Blasphemist - Dwelling Spread of Darkness

CD Reviews

Anmerkung der Redaktion: Zodiac haben sich in BLASPHEMIST umbenannt und sind jetzt bei Noisehead Records unter Vertrag


Trackliste

1. Raindrops always fall

2. Day Zero

3. A leaving Soul

4. Armida

5. Galleries of the dark Sun

6. Flatine (when the soul fire extinct)

7. In my arms

8. Voice of Concience (ft. Sarah Alina)

9. Thirteen

10. Bright light ends today

11. Dark Spread

12. In god we trust

13. Revelation



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Genre: Melodic Death Metal

Album: Dwelling Spread of Darkness

Location: Fürstenfeld


Vocals: Moritz Pollinger

Vocals: Stefan Rindler

Gitarre: Alexander Lackner

Gitarre: Michael Iber

Bass: Lukas Rappitsch

Drums: Lukas Venus


http://www.facebook.com/#!/Blasphemist


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Langsam find der Tag sei End, und die Nacht beginnt… oh, wir sind nicht bei STS, sondern bei den Fürstenfeldern Zodiac! Sie brachten jetzt endlich ihr Debüt-Album „Dwelling Spread of Darkness“ heraus und dass sie nicht auf einem Ruhepol sitzen, hört man auch schon bei dem Intro „Raindrops always fall“. Nach einem kurzen, ruhigen Part folgt auch schon melodisches Getöse der Gitarren und tiefe Growls von Stefan. War’s das schon mit der Melodie? Nein! Das Album ist geprägt mit einfallsreichen Melodien und die Ideen klingen niemals langweilig. Verziert mit ruhigen Parts und harten Klängen bieten die 13 Songs abwechslungsreichen Melodic Death Metal der steirischen Extraklasse. Zodiac gehören wohl zu den führenden Metalbands (die kein Core sind) im Fürstenfelder Bezirk. Sie vereinen Elemente des Old School Metals, der Göteborger Schule mit neuem Melodic Death Metal, und diese Mischung kann sich sehen lassen; die Melodien erinnern auch teilweise an die alten In Flames Alben.

Mit Songs wie „In my Arms“ und „Galleries of the Dark Sun“ bauen sie auf jedenfall Potenzial auf, und Anhänger der Szene sollten sich das Album nicht entgehen lassen. Beim Song „Voice of the Concience“ tritt auch die Gastsängerin Sarah Alina auf, der zusätzlich mit einer epischen cleanen Stimme verfeinert wird. Und mit dem Abschlusssong haben sie auch den besten Song der Scheibe angefertigt. „Revelation“ hat ein unglaubliches musikalisches Potenzial. Die Melodie lässt nichts zu Wünschen übrig und auch das barbarisches Gegrunze und Gekreische der beiden Sänger stimmen gut überein.


Fazit: Ein sehr gutes Album haben die Fürsterfelder mit „Dwelling Spread of Darkness“ fabriziert. Das Album hat alles dabei was ein Melodie-Herz begehrt!


10/10


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